Titelfoto des deutschen Covers

Interessant ist übrigens auch dass für die deutsche Neuauflage gewählte Titelfoto des Buches. Dieses stammt aus dem Bundesarchiv und wurde tatsächlich im März 1945 aufgenommen. Wer das Bild gemacht hat, lässt sich zwar  nicht mehr belegen, ein paar Informationen zum Foto existieren allerdings noch.

Beschrieben wird es wie folgt:

„An der deutsch-sowjetischen Front, Anfang März 1945 Grenadiere der faschistischen deutschen Wehrmacht fliehen in der Abenddämmerung vor den vordringenden sowjetischen Streitkräften.“

Quelle: Hier klicken / Original im Bundesarchiv: Hier

26. April 2012 von Jens Buthut
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Berlins letzter Soldat…

Berlins letzter Soldat… so lautet ungefähr die Übersetzung des Buchtitels aus dem norwegischen. Im Original heißt es dort „Berlins siste soldat„. Damit ist norwegisch die zweite Sprache in die Totentanz Berlin übersetzt wurde. Eine Inhaltsangabe findet man (nur auf norwegisch) hier. Aus welcher Sprache und mit welcher Genauigkeit das Buch ins norwegische übersetzt wurde, ist leider nicht ersichtlich. Auch eine Zusammenfassung bzw. Rezension (ebenfalls nur auf norwegisch) existiert bereits und ist hier zu lesen.

26. April 2012 von Jens Buthut
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Erschienene Ausgaben von Totentanz Berlin

Es handelt sich bei der ersten der 3 abgebildeten Bücher um die deutsche Ausgabe die im Jahr 2009 im Berlin Story Verlag erschienen ist. Die zweite Abbildung zeigt die von Tony Le Tissier im Jahr 2005 erschienene Übersetzung und Aufarbeitung des Original Werkes. Die dritte Ausgabe zeigt ebenfalls eine englische Übersetzung des Buches aus dem Jahr 2007 mit einem veränderten Buchtitel.

26. April 2012 von Jens Buthut
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Kurzbeschreibung des Buches

“Kämpfe weiter, bis Du die Kugel bekommst. Alles ist in sich zusammengestürzt. Du stehst mit leeren Händen da.“; Der 17-jährige Frontsoldat Helmut Altner schildert als Ich-Erzähler die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Berlin. Er verabschiedet sich von seiner Mutter, wird erst an der Front im Oderbruch an einem Vormittag an der Waffe ausgebildet, nimmt an den schlimmsten Tagen des Kampfes um Berlin in Seelow und Friedersdorf gegen eine immense sowjetische Übermacht teil. Dann marschiert er zurück nach Spandau, kämpft sich am 29. April 1945 teils über Leichenberge durch U-Bahn-Tunnel ins Regierungsviertel durch. Später wird er in der Nähe von Brandenburg vom Russen gefangengenommen. Ein direkter, authentischer Bericht vom Schlacht-Feld Berlin, der wie kein anderer erklärt, wie es dazu kommen konnte, dass der Krieg der Deutschen bis zur letzten Minute mit solcher Inbrunst geführt wurde.

26. April 2012 von Jens Buthut
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Artikel zum Buch in der Morgenpost

Ein kurzer aber dennoch sehr treffender Artikel erschien bereits im Oktober 2010, hier gehts zum Archiv.

22. März 2012 von Jens Buthut
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